Decluttering mind
Ich hatte in der letzten Zeit schon damit angefangen weiterhin meinen Besitzstand zu decluttern und den unnötigen Kram loszuwerden der sich in den Jahren so angesammelt hat. Vieles ist in der Zwischenzeit verschwunden und derzeit wartet nur noch ein Haufen Bücher auf das gelesen und aussortiert werden.
Dennoch gibt es da haufenweise Zeug das sich in den letzten Wochen und Monaten angesammelt hat, wie eben der Papierkram und die vielen anderen Kleinigkeiten aus der "Irgendwann"-Liste im Taskmanagement. Natürlich hat man es irgendwie wegsortiert und aus dem Blick, aber dennoch kehrt es manchmal in den Kopf zurück.
Und zu gerne widmet man seine Zeit dem was eine gewisse zentrale Relevanz besitzt statt auch das Beiwerk mit einzubeziehen. Problem: Es sammelt sich und produziert unwillkürlich Chaos. Woraus eben irgendwann auch folgt, dass es belastet und die Möglichkeiten reduziert den Geist frei zu entfalten.
In Sachen Decluttering und Lifehacking habe ich die Erfahrung gemacht, dass eine Hauruck-Aktion ebenso wenig bringt wie ein großes sinnfreies Taskmanagement. Wichtig sind, wie sich wissenschaftlich erwiesen hat Gewohnheiten (Habits). Diese bringen effektiv mehr als ein auf gestülptes System das schon nach wenigen Tagen oder Wochen zusammenbricht.
Ich habe mir in den letzten Wochen sozusagen einen Decluttering Habit zugelegt. Also einmal pro Woche 30 Minuten investieren um zu "entmüllen". Diesen Habit werde ich jetzt dahingehend weiterformen, dass ich mich in dieser Zeit damit beschäftige eben Kleinigkeiten abzutragen die sich aufgetürmt haben und dies auf zweimal die Woche ausdehnen.
Im nächsten Schritt werde ich diesen Habit dann dahingehend weiterentwickeln die Dinge direkt zu erledigen und nicht erst zu sammeln.









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