Abstecher zur CologneCommons
Gestern war ich auf der CologneCommons. Entgegen der Erwartungen mit ca. 50 Leuten eine recht kleine und sehr intime Veranstaltung, denn hauptsächlich waren Künstler und Netlabels selbst vor Ort.
Die Erwartung auf einem größeren Event zu landen, hatte nicht nur ich. Auch einige andere hatten größentechnisch ein wenig mehr erwartet. Grund dafür war der doch recht professionelle Internetauftritt. Trotzdessen wurde ich nicht enttäuscht, wenn sich die Veranstaltung inhaltlich auch mehr mit Grundlagen beschäftigte, aber man kann ja auch nicht erwarten, dass tatsächlich jeder der sich im Web bewegt die gleichen Voraussetzungen mitbringt.
So drehte es sich im Kern natürlich um Netlabels, die CreativeCommons und die freie Weitergabe von Musik. So saßen zum Ende Robert Drakogiannakis von Angelika Express, ekimas von Erdmöbel und (Sir ;) SimSullen vom Dortmunder Netlabel 12rec.net auf dem Podium und gaben ihre Sichtweise zur Frage "Brauchen Künstler Geld?" zum Besten und in den Fällen der beiden Musiker auch im Vorfeld ihre Geschichte zur Ablösung von Major-Labels.
Ich habe trotzallem Input und einige Ideen mitgenommen und das Webteam der Duisburger Philharmoniker war auch mal wieder vollzählig. Hat sich also gelohnt. Achso, vielleicht wäre WLAN noch super gewesen, auch wenn nicht so unbedingt notwendig.










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2 Kommentare
hat mich sehr gefreut, dass die ganze ruhrpott meute vor ort war! ich fand die veranstaltung sehr professionell organisiert & vorbereitet gleichzeitig aber auch absolut entspannt und familiär... ich habe mich wirklich wohl gefühlt!
Hm, wie professionell die Orga am Ende gewesen ist, kann ich garnicht sagen. wirkte jedenfalls nicht chaotisch. :)
Und ja, war eindeutig sehr entspannt. Naja, aber die ganze Pottmeute war es dann noch nicht. Dafür sind es inzwischen zu viele … :D