Bald Club Mate im Unperfekthaus?

Nach der Buttonmaschine gibt es eine weitere anstehende Veränderung im Unperfekthaus: Club Mate soll den Weg in das Sortiment finden. Wir machen uns derzeit auf die Suche nach einem entsprechenden Händler um einen Testlauf zu starten. Und im Unperfekthaus hätte man sehr gerne ein bisschen Rückmeldung von euch.

Schon vor einigen Wochen wurde eine kleine Petition dazu gestartet, die aber leider eingeschlafen ist. Das Thema habe ich jedoch trotzdem aufgegriffen und man hätte dazu jetzt auch gerne mal ein bisschen zusätzliche Rückmeldung. Die Sache ist nämlich die: Durch die im Vergleich relativ hohen Einkaufskosten kann Club Mate nicht über die normale Flatrate abgedeckt werden. Die einzelne Flasche würde damit also zusätzlich Kosten. Vermutlich etwa 2 Euro für die 0,5l-Flasche. Der endgültige Preis ergibt sich wenn klar ist wie hoch die Einkaufskosten und der Bedarf sind.

Nun würde man gerne folgendes wissen: Würdet ihr trotzdem auf dieses Angebot zurückgreifen?

Meldet euch einfach mit einem Kommentar zurück und wenn das Thema für euch interessant ist, fühlt euch frei selbst darüber zu bloggen, zu twittern und weitere Stimmen einzufangen.

[UPDATE] Inzwischen gibt es zum ersten Testlauf auch Club Mate im Unperfekthaus. 0,5l Classic und 0,33l Cola für jeweils 1,80€.

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18 Kommentare

  1. Katti 11.10.2009 19:40

    Aye. Sehr gern.

  2. Max 11.10.2009 20:42

    In Kray gibt's nen Laden, der das hat. Hab ich vorhin noch auf der Club Mate-HP gesehen. Da wär ich jedenfalls dabei (wär für mich auch ein weiterer Grund, endlich mal vorbeizukommen. Allerdings tendiert man bei der Flat generell eher dazu, sich aus dem enthaltenen Angebot zu bedienen...

  3. Florian Fiegel 11.10.2009 20:52

    Ja, Laden ist eine Möglichkeit, allerdings wäre das mit einem entsprechenden Händler schon wesentlich besser. Wir schauen diesbezüglich einfach mal.

    Das mit der Flat ist natürlich wahr. Dennoch kaufen Leute ja auch aus der zusätzlichen Palette alkoholischer Getränke.

  4. Anke 11.10.2009 22:08

    Ich hatte mal einen Großhändler in Hamm, glaube ich, an der Hand, der im Rhein/Ruhr-Gebiet die Clubs u.a. eben auch mit Club Mate versorgte. Ich guck morgen mal, ob ich die Visitenkarte noch irgendwo rumfliegen habe.

    Und ja, ich würde das Angebot wahrnehmen. Ich liebe dieses Zeug!

  5. Florian Fiegel 11.10.2009 22:49

    Danke Anke. Würde mit Sicherheit weiterhelfen. :)

  6. rbq 12.10.2009 1:23

    Finde ich nicht so doll: Ich würde gerne hauptsächlich Club Mate trinken, mich aber sicher darüber ärgern, die Flatrate zusätzlich zu bezahlen. Ich würde es für fairer halten, wenn man entweder nur einen relativ geringen Aufpreis pro Flasche zahlen würde (quasi die Differenz von der Mate zur Cola, die man sonst genommen hätte), oder aber mit einer etwas teureren "Flat plus" alle (nicht-Alkoholika) nehmen dürfte.

    Den Vergleich mit den alkoholischen Getränken finde ich unglücklich, denn vermutlich ist es ja so gedacht, dass man diese nur begrenzt konsumiert und zusätzlich vom alkoholfreien Sortiment Gebrauch macht. Bei Mate wäre das nicht der Fall, die separat bezahlte Flatrate wäre u. U. rausgeworfenes Geld.

  7. Florian Fiegel 12.10.2009 11:26

    @rbq: Bei den alkoholischen Getränken ergibt sich ein doppelter Faktor. Zum einen soll der Konsum im Rahmen gehalten werde und zum anderen sind diese im Einkaufspreis einfach teurer. Der Vergleich bezieht sich darauf, dass die Besucher auch hier an dem Flatrate-Angebot vorbeigehen.

    Also wenn wäre es so, dass einkalkuiert wird, dass der Besucher schon die Flat bezahlt und der Preis dementsprechend runtergesetzt wird, weshalb auch die alkoholischen Getränke im Preis nicht den Rahmen sprengen. Ganz im Sinne des von dir gewünschten Aufpreises. Deshalb ergibt sich der Preis auch tatsächlich erst mit der Zeit und mit Blick auf sämtliche Faktoren. Problem ist dabei allerdings, dass auf jedes einzeln verkaufte Getränk auch die Steuern aufgeschlagen werden müssen. Was bedeutet, dass bei einem hohen Einkaufspreis auch eine entsprechende Preissteigerung hinzukommt.

    In Bezug auf die Flatrate Plus: theoretisch machbar, allerdings schwierig umzusetzen wenn es nur ein oder zwei Getränke gibt, die aus dem normalen Rahmen fallen würden. Ich nehme den Gedanken aber trotzdem mal mit. Vielleicht findet sich dafür auf Dauer eine Lösung.

  8. Zebramädchen 12.10.2009 11:53

    Also generell: Dafür!

    Flatrate PLUS 2,- fände ich aber zu teuer; wär's 1,- oder eine zubuchbare Option zur Flatrate - her damit!

  9. Anke 12.10.2009 11:54

    Sorry, Flo, die Karte ist offenbar den Weg alles Irdischen gegangen und ich finde den Händler auch nicht mehr auf der Club-Mate-Seite wieder. Dort sind aber inzwischen andere Großhändler aus der Region hinzugekommen. Vielleicht recherchierst du mal in der Richtung?

    Wenn ich mich recht erinnere, dürfte sich der Preis (Getränkehandel) bei etwa 1 Euro/Flasche brutto bewegen. Wenn da dann noch ein Flatrate-Abschlag erfolgt, wird die Sache direkt schmerzfreier.

  10. Andre 12.10.2009 11:58

    Unbedingt!

    Nur die Sache der Preisgestaltung ist schwierig.

    Hab selbst zwei Kästen in dem Laden in Essen Kray geholt.

    Eine Flasche kostet ca. 0,80 € dort.

    Ich wäre dafür, die Mate in die Flat zu inkludieren, eventuell auch eine leichte Preissteigerung wäre in kauf zu nehmen.

  11. Uwe 12.10.2009 12:16

    Im zufällig gegoogelten Online-Shop gibt es den halben Liter für rund 1,25 EUR inkl. Pfand im Endkunden-Verkauf:
    http://www.club-mate-shop.de/shop_getraenke.php

    Somit sollte sich der ursprünglich oben genannte Preis von 2 EUR doch deutlich nach unten drücken lassen, um einen geringeren Aufpreis zu kalkulieren. Dann wäre ich wahrscheinlich dabei.

  12. Florian Fiegel 12.10.2009 13:37

    @Anke: Nicht schlimm. Wir finden da schon eine Alternative.

    @Andre: Hast Du da mal eine Telefonnummer für mich?

    @Uwe: Eben der Einkaufspreis war bisher Basis unserer Kalkulation. Und eben damit kommen wir in keinem Fall unter die Grenze von 2 Euro. Wie geschrieben ergibt sich das aus dem Aufschlag durch Steuern, Lager, Transport usw.

    Es steht in jedem Fall im Raum die zusätzlichen Kosten neben der Flatrate gering zu halten. Allerdings ist auch das UpH an Kalkulationen gebunden. Schließlich muss auch hier Umsatz erzielt werden der zuerst mal die bestehenden Kosten der Einrichtung abdeckt.

  13. Daniel 12.10.2009 15:10

    Eindeutig dafür.
    Wenn sich der Preis im Rahmen hält ;-)

  14. andreas 12.10.2009 16:26

    ja, brauchen wir unbedingt, um fit, konzentriert und kreativ zu sein!
    LG,
    andreas

  15. Yvonne 12.10.2009 16:39

    Dafür.
    Ich würde zwar bei einem solchen Preis nicht allzuviele davon kaufen, aber schon hin und wieder (auch wenn ich hier direkt neben dem Laden in Essen wohne)

  16. trish 13.10.2009 14:55

    Club Mate? Dafür!

    Bin für eine reine Club-Mate-Flatrate, dann lass ich auch liebend gern die Pfoten von der Orangenlimo oder der Cola. Verspreche auch, im Koffeinrausch nicht rumzupöbeln.

  17. Jens 16.10.2009 23:33

    Wäre es u.U. nicht sinniger, wenn man das nicht (nur) im Internet hier erfragt, sondern direkt im UpH?
    Beispielsweise könnte man über einen bestimmten Zeitraum (Woche, Monat?) allen Besuchern, die das UpH aufsuchen, neben der normalen Eintrittskarte auch noch einen kleinen Zettel mitgeben, auf der a) nach dem generellen Wunsch nach Club Mate und b) (bei Bejahung von a)) nach Preisgrenzen gefragt wird.

    Ich denke das dürfte u.U. ein realistischeres Bild abgeben, als eine Internet-Umfrage.

  18. Florian Fiegel 17.10.2009 21:47

    @Jens Unter Umständen. Ja. Allerdings ist die Szene mit Club-Mate-Bedarf in erster Linie im Netz angesiedelt. Außerdem geht es hier nicht um eine umfangreiche Erhebung, sondern ein Meinungsbild. Dafür reichen auch wenige gezielte Stimmen aus.

    Genereller Wunsch ist für einen Großteil der Besucher irrelevant, da die das Getränk vermutlich nicht kennen. Und nur eine umfangreiche Befragung über mindestens 3 Monate, wobei die Besucher doppelung zu beachten ist, wird ein realistisches Bild liefern. Eine Woche und auch ein Monat ist zu kurz.

    Grundsätzlich sind umfangreiche Erhebungen gut, wenn es um grundlegendere Fragen geht, aber nicht zur Entscheidung über einen Testballon.